In meiner Yogapraxis geht es oft darum, den Körper und den Geist in Einklang zu bringen, den Atem fließen zu lassen und im Hier und Jetzt anzukommen. Doch Achtsamkeit findet nicht nur auf der Matte statt. Manchmal braucht es ein anderes Werkzeug, um die inneren Wellen zu beruhigen und die eigene Stimme inmitten des täglichen Trubels wieder klarer zu hören.

Eine wunderbare Ergänzung zur körperlichen Praxis ist das intuitive Schreiben. Deshalb freue ich mich, heute ein besonderes Projekt vorstellen zu dürfen: den „Seelenschreibraum 2025“ von Stefan Reinmuth.

Was ist der Seelenschreibraum?

Der Seelenschreibraum ist ein Ort des Innehaltens. Ähnlich wie im Yin Yoga, wo wir uns in die Stille hineinsinken lassen, geht es hier beim Schreiben nicht um Leistung, perfekte Grammatik oder literarischen Glanz. Es geht vielmehr darum, den Stift über das Papier wandern zu lassen und zu schauen, was die innere Stimme zu sagen hat.

Es ist ein geschützter, digitaler Raum, der über das ganze Jahr hinweg Begleitung bietet, um die eigene Schöpferkraft ohne Druck zu entdecken.
👉 Zum Seelenschreibraum*

Das erwartet dich im Seelenschreibraum

Damit die Routine im Alltag auch wirklich Platz findet, ist das Programm klar und unterstützend strukturiert:

  • Wöchentliche Impulse: Jeden Montag gibt es eine E-Mail mit einer Einladung zum Schreiben – kleine Wegweiser für die Woche.
  • Gemeinsame Fokus-Zeit: In regelmäßigen Online-Schreibzeiten wird in der Kraft der Gruppe geschrieben. Jeder für sich und doch gemeinsam in Stille.
  • Monatliche Live-Abende: An jedem zweiten Sonntagabend im Monat gibt es ein Zoom-Treffen mit Schreibmeditationen und Raum für Austausch.
  • Quartals-Lesungen: Alle drei Monate besteht die Möglichkeit, in einem wertschätzenden Rahmen eigene Texte zu teilen (natürlich ganz freiwillig).
  • Mediathek: Alle Meditationen und Impulse stehen dauerhaft zur Verfügung, sodass sie sich flexibel in den eigenen Rhythmus integrieren lassen.

Wie passt das zu deiner Yoga-Praxis?

Yoga und intuitives Schreiben teilen ein gemeinsames Ziel: das bewusste Wahrnehmen dessen, was gerade da ist. Während wir im Yoga über den Körper Blockaden lösen, hilft uns das Schreiben, mentale Knoten zu lockern. Es schenkt Klarheit für unsere Visionen und ist ein wunderbarer Anker, um auch in stürmischen Zeiten bei sich zu bleiben.
Mitmachen und Einstieg

Das Schöne ist: Du musst kein „Schreiberling“ sein, um teilzunehmen. Die Freude am Entdecken reicht völlig aus. Ein Einstieg ist zudem jederzeit möglich.

Wenn du neugierig geworden ist und deinem Alltag eine weitere Facette der Achtsamkeit hinzufügen möchtest, findest du hier alle Details und die Anmeldung:
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* Es handelt sich hierbei um einen Affiliate-Link.